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Ganz Lütjenburg lief – die Gilde war dabei !
Der Startschuss fiel um 12.00 Uhr und ganz Lütjenburg war auf den Beinen beim ersten „Lauf ins Leben“ der Krebsgesellschaft. Ziel war es 24 Stunden, bis zum nächsten Tag 12.00 Uhr, Läufer auf der Bahn zu haben. 54 Mannschaften hatten sich zu dieser Benefizveranstaltung angemeldet, unter ihnen auch die Lütjenburger Schützen-Totengilde von 1719. Bei der letzen Versammlung des Gesamtvorstandes bekam Gildebruder Uwe Christiansen von Gildeoberst Hans-Ulrich Strehlow den Auftrag, „stelle eine Mannschaft zusammen die die Gilde würdig vertritt“. Eine Aufgabe, die sofort in Angriff genommen wurde. „So konnten wir eine Mannschaft von 28 Gildebrüder melden, die jeder eine Stunde laufen mussten und dies verteilt auf 24 Stunden, also Tag und Nacht. Diese wurden von der II. Majestät, Jörg Dohrmann mit Gilde-Shirts gesponsert und auf die Bahn geschickt. Und während des Laufs kamen noch einige Gildebrüder spontan dazu“, so Christiansen.
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